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Lexikon: D

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DAB

Siehe auch: DVB-T, terrestrisch

Das Kürzel DAB steht für Digital Audio Broadcasting über Antenne (terrestrisch) und damit für das Digitale Radio. DAB bietet exzellente Soundqualität und eine Reihe zusätzlicher Service-Angebote, benötigt jedoch auch spezielle Empfangsgeräte. In Mecklenburg-Vorpommern sind lizenziert im Bereich Schwerin/Rostock (D00011 / Block 12 B)  der NDR mit zwei Hörfunkprogrammen, DeutschlandRadio Kultur und Deutschlandfunk.

http://www.digitalradio.de

Dauerwerbesendung

Eine Dauerwerbesendung ist eine Fernsehwerbung, die redaktionell aufbereitet wird und deren Werbecharakter im Vordergrund steht. Dauerwerbesendungen sind mindestens 90 Sekunden lang und während ihres gesamten Verlaufs mit dem Schriftzug "Werbesendung" zu kennzeichnen.

Decoder

Siehe auch: digital, Pay-TV

Ein Decoder ist ein Empfangsgerät, das verschlüsselt ausgestrahlte Signale zum Beispiel des Pay-TV oder komprimierte digitale Datenströme des Digitalen Fernsehens in ein TV-Bild umwandelt.

Deutsches Rundfunkmuseum

Das Deutsche Rundfunkmuseum in Berlin besteht seit 1967 und bietet umfangreiche Gerätesammlungen (Empfangsgeräte und Studiotechnik) von den Anfängen bis zur Gegenwart des Hörfunks und des Fernsehens, einschließlich der DDR-Rundfunkgeschichte.

http://www.drm-berlin.de

Deutsche Welle

Die Deutsche Welle ist der deutsche Auslandsrundfunk, der weltweit verbreitete informationsangebote in Hörfunk, Fernsehen und Internet bietet: DW-TV in Deutsch, Englisch und Spanisch, dazu Programmfenster in weiteren Sprachen, DW-RADIO in 30 Sprachen - von Amharisch bis Urdu und natürlich rund um die Uhr in Deutsch und Englisch, DW-WORLD.DE, das multimediale Internet-Angebot in allen DW-Sprachen - mit eigenständigem Content in Pilotsprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Chinesisch, Russisch, Brasilianisch und Arabisch. Dazu bietet die "Web-Familie" der DW eine Reihe weiterer Angebote. GERMAN TV, das deutschsprachige Gemeinschaftsprogramm von DW, ARD und ZDF - ist vorerst als Pay-TV in den USA zu empfangen.

Deutschlandfunk

Den Namen Deutschlandfunk trägt seit nunmehr vier Jahrzehnten das bundesweite und werbefreie Informationsprogramm aus Köln. Der Deutschlandfunk steht für "schnörkellose Information aus Politik, Wirtschaft und Kultur". Der hohe Wortanteil von über 75 Prozent prägt sein unverwechselbares Profil.

http://www.dradio.de

Deutschlandradio Kultur

http://www.dradio.de

digital

Siehe auch: analog

digital, aus dem Lateinischen kommend, heißt mit dem Finger oder ziffernmäßig. Damit gemeint sind ganze Zahlen. Digital bedeutet also: in ein Zahlen-Raster gebracht, oder mit Ziffern arbeitend . Ein digitales Signal ist dementsprechend eine Folge von Zahlen.

DLM

Siehe auch: ALM

Die DLM ist die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten. Ihr gehören die gesetzlichen Vertreter der Exekutive der Landesmedienanstalten an. In der Direktorenkonferenz werden unter anderem Zulassungen von bundesweiten Rundfunkveranstaltern, Fragen des Jugendschutzes und der Werbung bearbeitet. Den Vorsitz der DLM übernimmt der Direktor der geschäftsführenden Landesmedienanstalt.

Dritte Programme

Siehe auch: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Die Dritten Programme der Landesrundfunkanstalten sind Teil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

DRM

DRM ist die Abkürzung für Digital Radio Mondiale, das digitale Radio auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle. DRM hat eine störungsfreie Soundqualität, die an UKW mono heranreicht.

http://www.drm-national.de

DSL

Siehe auch: digital, Internet

Das Kürzel DSL steht für "Digital Subscriber Line" (breitbandige digitale Verbindung über ein Telefonnetz) und bedeutet einen schnellen Zugang zum Internet.

Duales Rundfunksystem

Der Begriff steht für das geregelte Nebeneinander von gebührenfinanziertem öffentlich-rechtlichem Rundfunk einerseits und privatrechtlichem, überwiegend durch Werbeeinnahmen finanziertem Rundfunk andererseits. Der Begriff wurde in den 80-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts im politischen Raum geprägt, um damit eine grundlegend veränderte Rundfunkordnung in der Bundesrepublik Deutschland zu bezeichnen.

DVB-T

Siehe auch: terrestrisch, Überallfernsehen

Der Begriff DVB-T steht für die digitale terrestrische (erdgebundene) Verbreitung von Fernsehprogrammen - also Digitales Fernsehen über Antenne. Ausgeschrieben bedeuten die vier Buchstaben Digital Video Broadcasting Terrestrical. DVB-T ist eine zukunftsorientierte Ergänzung zu den Übertragungswegen Kabel und Satellit und bietet unter anderem höhere Übertragungskapazitäten, bessere Übertragungsqualität und einen Empfang fast überall - daher wird DVB-T auch als das "Überall-Fernsehen" bezeichnet. Weitere Informationen dazu finden Sie auf diesem Internetangebot unter dem Buttom "Digitale Welt".


http://www.ueberallfernsehen.de

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